planet! CCC Trier - 1 world 0 future - wenn weglaufen und/oder weinen keine option ist ...
20120519-00:01
[quote]
WARNING: ** Ext4PartitionDetected **
The host I/O cache for at least one controller is disabled and the medium '/blabla_64.vdi' for this VM is located on an ext4 partition. There is a known Linux kernel bug which can lead to the corruption of the virtual disk image under these conditions.
Either enable the host I/O cache permanently in the VM settings or put the disk image and the snapshot folder onto a different file system.
The host I/O cache will now be enabled for this medium
[/quote]
warum hab ich idiot nicht den server mit einem brauchbaren dateisystem (z.b. xfs) neu aufgesetzt statt die installation des root-server-anbieters zu nutzen...narf.
ausserdem: ted t'so verrotte in der hoelle!
planet! CCC Trier - Die Keynote des Lebens - iOS 6 – Wishlist
20120516-12:31
Jetzt knapp 4 Wochen vor dem Aufschlagen von iOS 6 werden die seltsamsten Wuensche und Traeume macher Menschen ins Internet geschrieben die ganz sicher nicht das Licht dieser Welt erblicken werden.
Was mich aber zum nachdenken gebracht hat, war mal wieder John Gruber, jemand der den ganzen Tag zeit hat ueber Apple nachzudenken kommt oft zu sehr scharfsinnigen Schlussfolgerungen.
Seine Punkte zu iOS 6 waren zb:
* Inter-application communication
* Third-party Notification Center widgets.
* Third-party Siri APIs.
Als Entwickler hat man natuerlich diverse Wuensche, aber was davon wird Apple in iOS 6 fuer uns bereitstellen.
* Aendern des Springboard Icons
* Bilder in Push Notifications
* Turn by turn navigation
* Routen zeichnen
Bei der Entwicklung von iOS Apps faellt einem hier und da manchmal noch eine Kleinigkeit ein die Apple verbessern koennte.
In den letzten Jahren war oft die Sprache selber das “Problem”, die meisten Huerden sind mit ARC gefallen, auch die neue Objective-C literals Erweiterung zaehlt dazu. Zum iOS 6 Release kann man aber wohl nicht davon ausgehen das wir noch mehr Features sehen werden die den LLVM Compiler betreffen. In letzter Zeit sind schon so viele Aenderungen hinzugekommen, diese muessen erst mal von der breiten Masse geprueft werden.
Was ist mit Multi-User support fuers iPad?
Was ist mit Background Tasks on Demand?
Sollte man nicht mal das App Settings Konzept von iOS ueberdenken?
Warum hab ich immer noch nicht alle iOS Core Apps auf dem iPad, Wecker, Stocks, Siri?
Wo sind die iPad Gesten auf dem iPhone?
Wie John Gruber schon sagte, die Tief haengenden Fruechte sind jetzt abgeerntet, begeben wir uns auf die naechste Ebene und gehen die Details an.
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - experimentalworks: Canonical Way to Build PHP 5.4 on Solaris 11
20120515-13:09
You need gnu-coreutils installed.
$ wget -O php.tar.bz2 http://us.php.net/get/php-5.4.3.tar.bz2/from/this/mirror
$ tar xvjf php.tar.bz2
$ cd php-5.4.3
$ ./configure \
--with-apxs2=/usr/apache2/2.2/bin/apxs \
--prefix=/usr/php/5.4 \
[other options]
$ gsed -ibak 's,\-mt,,' Makefile
$ gsed -i.bak 's,\-i \-a \-n php5 libphp5\.la,-i -n php5 libphp5.la,' Makefile
$ make -j4
$ sudo make install
$ vim /etc/apache2/2.2/conf.d/php5.2.conf
..change stuff to libphp5.la..
$ svcadm restart apache22
Worked for me so far.
planet! CCC Trier - slog.io - GDS veröffentlicht Design-Prinzipien
20120514-16:34
Der Government Digital Service ist der britischen Regierung angegliedert und für die Umsetzung der digitalen Projekte der britischen Regierung zuständig. Der GDS hat hierfür Design-Prinzipien entwickelt und dokumentiert diese gemeinsam mit den gemachten Erfahrungen in der Anwendung dieser Prinzipien. Das ganze liest sich sehr spannend. Man mag kaum glauben, dass so etwas von einer Behörde entwickelt wird. Hier ein kleiner Auszug:
Do the hard work to make it simple
Making something look simple is easy; making something simple to use is much harder — especially when the underlying systems are complex — but that’s what we should be doing.
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - The Turkey Curse: Die schwarze Liste von Anonymous? SRSLY?
20120514-11:48
Als ich vorhin den Text von Michael Hanfeld mit dem Titel Die schwarze Liste von Anonymous in der FAZ gelesen habe, bei dem es um eine schwarze Liste der Unterzeichner des Aufrufs Wir sind die Urheber! geht, die Anonymous erstellt haben soll, bin ich beim Lesen etwas stutzig geworden - und zwar genau an dem Punkt, an dem von Angriffen mit Mailbomben die Rede ist. Mit diesen Mailbomben soll die Webseite der Krimiautoren, die die Kampagne Ja zum Urheberrecht ins Leben gerufen haben, lahmgelegt worden sein. Die genaue Textpassage:
Die Website des halben Dutzend Krimiautoren, die sich das ausdachten, wurde mit einer Mailbombenattacke lahmgelegt, die Initiatoren wurden mit Hass-Mails eingedeckt und persönlich bedroht, sie haben Anzeige gegen unbekannt wegen Belästigung erstattet.
Während der letzte Teil für jeden, der im Netz seine Meinung äussert, schon fast als Ritterschlag gelten kann und zeigt, dass man ernst genommen wird, hege ich keinerlei Zweifel daran, dass die Autoren diese üblen Mails auch wirklich bekommen haben, glaube an den ersten Teil des Satzes einfach nicht und will auch kurz erklären, warum das so ist.
Eine Mailbombe kann, vereinfacht gesagt, so etwas sein wie eine gepackte Zip-Datei, die bei der Prüfung einer Antivirensoftware auf Schadcode ausgepackt werden muss und dafür sorgt, dass der Arbeitsspeicher des Rechners so belegt wird, dass keine weiteren Operationen mehr möglich sind. Damit ein Webserver davon betroffen ist, muss aber der Mailserver auf demselben Rechner sein, denn nur dann beeinflusst er überhaupt das Verhalten anderer Dienste. Wenn man sich aber mal genau ansieht, welche Mailserver für die Domains der Krimiautoren und der Kampagne zuständig ist, dann sieht man, dass dies ein vollkommen anderer Rechner ist als der, der die Webseiten ausliefert (was nicht wundert, ist das doch ein sogenannter Shared Host, auf dem viele verschiedene Domains gehostet werden).
Für mich steckt hier also schon der erste Fnord drin, der mich direkt zu weiteren Überlegungen bringt: Warum sollten sie lügen? Was haben sie davon, diese Geschichte so aufzuziehen?
Eine Frage, die sich in dem Kontext stellt, ist aber noch eine ganz andere: Warum machen die Krimiautoren im Rahmen des Urheberrechts eine Aktion, die so direkt Anonymous thematisiert? Man kann jetzt natürlich sagen, sie wollten einfach provozieren, wollten, dass die Anons genau so etwas machen. Aber was bringt ihnen das in der ganzen Urheberrechtsdebatte?
Thomans Stadler stellt heute in seinem Beitrag Wer koordiniert die Urheberrechtskampagne? eine Frage, die sich meiner Ansicht nach tatsächlich ergibt, denn da passiert grade etwas, was man so auch noch nicht gesehen hat: Eine Kampagne, die von vielen Seiten her Angriffe auf die vermeintlichen Feinde des Urheberrechts im Sinn hat und mal mehr, mal weniger deutlich macht, auf wen dieser Angriff konkret abzielt, aber letztendlich alles andere als eine Dialogbereitschaft zum Ausdruck bringt.
Der Subtext dieser Kampagne aber ist: Anonymität im Netz ist eine Bedrohung - für Urheber und für die Demokratie. Damit stimmen sie in die immer wieder geforderte Äusserung nach Deanonymisierung des Netzes und Vorratsdatenspeicherung ein, die auch von Seiten des Innenministeriums immer wieder zu vernehmen sind.
Der Zeitpunkt für diese Kampagne ist gut: Das Thema hat nach dem zornigen Interview mit Sven Regener im BR-Radiomagazin “Zündfunk” eine mediale Präsenz wie nie zuvor. Viele der Akteure, die sich seit Jahren mit dem Thema auseinander setzen, sind über den Raum, die diese Debatte endlich einnimmt, sehr froh - gibt es diese doch schon seit mehreren Jahren, und sie wird auch auf recht hohem Niveau geführt.
Neben vielen anderen Forderungen an ein modernes Urheberrechtssystem ist eine, dass diese Regelungen bürgerrechtsschonend sein sollen, also ohne Überwachung der Nutzer auskommt. Es sollte sich u.a. an dem System der Pauschalabgaben messen, welches seit Jahren als Abgabe auf Drucker, Festplatten usw. existiert, aber auf das Internet übertragen werden könnte (dies ist nur ein Aspekt und der Einfachheit halber starkt verkürzt). Eine der Ideen dafür ist eine Kulturflatrate oder der Ansatz Kulturwertmark, der sich zudem noch des Problems der Verteilung Pauschalen annimmt.
Diese Ideen für neue Pauschalvergütungssyteme bedrohen allerdings das bestehende und ruft damit Widerstand hervor. Wenn man z.B. mit Kulturpolikern spricht, so fällt einem auf, dass sie immer wieder gerne auf Systeme abheben, die nur funktionieren, wenn es keine anonyme und pauschale Nutzung gibt, sondern eine, die genau nachvollziehbar ist (ob und wie technisch überhaupt machbar sei mal dahin gestellt).
Und hier sehe ich auch den Zusammenhang der Kampagne: Es geht im Kern darum, Anonymität, die für uns im Alltag selbstverständlich ist, im Netz zu diskreditieren. Dabei wird sogar in dem FAZ-Artikel wenig stringent argumentiert:
Dass diese Daten aber nicht allein aus öffentlichen, leicht zugänglichen Quellen stammen, sondern das Ergebnis von Recherche und Aushorchung sind, kann man schon an dem Beispiel des Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff sehen. Auch er, der aufgrund seiner Arbeit besonderen Wert darauf legen muss, nicht für jedermann identifizierbar zu sein, wird von der Anonymous-Gruppe, die diese Datei angelegt hat, als Zielperson aufgeführt.
Es wird also mit zweierlei Mass gemessen: Die gute Anonymität, die für einen Journalisten bei der Recherche nötig ist und die schlechte, die im Internet. Dass es dieselbe Seite derselben Medaille ist, kommt dem Schreiber dabei nicht in den Sinn. Jedenfalls geht es auch hier wieder darum, wie bösartig die Netz-Anonymität ist.
Aber ein System, dass die anonyme Nutzung im Internet unmöglich macht, benötigt ein Komponenten, die prinziell die komplette Nutzung protokollieren und deswegen auch so vehement von den Aktivisten bekämpft werden. Es gibt da auch keine VDS-Light-Lösungen, die nur bei urheberrechtlich geschütztem Material greift, auch wenn das einige denken mögen.
Noch einmal deutlich: Ich halte nichts von irgendwelchen Listen von Leuten, die andere Meinungen haben und diese öffentlich und nachdrücklich vertreten, im Gegenteil. Aber ich frage mich schon, ob diese Liste tatsächlich das ist, was der Artikel vorgibt. Denn wenn man sich diese Liste ansieht, so stammen die Daten nicht aus einem Hack wie bei Sony oder Stratfor, sondern aus öffentlich zugänglichen Quellen - auch im übrigen bei Wallraff. Und ob das wirklich Anonymous war, ein Angry Kid, das früher mal Stress mit Abmahnungen hatte und deswegen freidreht oder vielleicht auch einfach eine False Flag-Nummer, kann man nicht so einfach ermessen.
Egal wie, es ist weit weniger dramatisch, als es in dem Artikel dargestellt wurde, wobei ich verstehen kann, dass die Leute, die dort aufgeführt, vollkommen zu Recht wenig amüsiert sein dürften. Was aber eben schon auffällt ist, dass sich die ganze Debatte von Seiten der (im übrigen recht priviligierten) Urheber um das Thema Anonymität im Netz bzw. dessen Aufweichung dreht.
Nachtrag: Ob die Krimiautoren bewusst gelogen haben oder einfach nur nicht verstanden haben, was da passiert ist, vermag ich nicht zu sagen. Es ist aber einfach eine unsinnige Ansage.
Tags: anonymitaet, anon, urheberrechtplanet! CCC Trier - fidepus.de - Gratis Comic Tag 2012
20120512-15:12
Dieses Jahr habe ich es tatsächlich geschafft den Gratis Comic Tag nicht zu verpassen UND früh genug da zu sein um die Comics zu bekommen, die ich wollte (im Gegensatz zu weniger glücklichen Kollegen). Die Mayersche Buchhandlung in Trier verschenkte zwei Comics pro Person und so gab es für meine Frau “Game of Thrones” und “Die Katze des Rabbiners”, für mich “The Walking Dead” und “Justice League.”
Schade, dass es in Trier keinen richtigen Comicladen mehr gibt und es damit allgemein sehr schwierig ist hier an originale US-Comics zu kommen.
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - nomeata’s mind shares: 10 years of using Debian
20120512-08:00
Today, it must have been exactly 10 years that I started using Debian. The story of how I came to Debian shows some of its strengths, so I’ll use this occasion to share it.
I spent the first half of 2002 as an high-school exchange student in Wenatchee, USA. I was already a user of Linux at that time: I made my first contact roughly in 1996 and did my first installation at home two years later, but all that time I was dual-booting and my main system was a well-arranged Windows 98. The machine was a regular tower PC, but nevertheless I put the computer into my trunk when I flew to the US. It took away most of the space, and I had to put some of my cloths inside the case.
So I was there, happily using my Windows and my manually set up “Linux From Scratch” until one day the inevitable happened; inevitable at least until you start doing backups: On April 30th, my hard drive crashed, and took the two systems together with 4 years of personal data with it.
Two weeks later I had a new hard drive and was pondering my options. I did plan to install Windows again; at that time Windows XP was just released. But I wanted a German version of Windows, which would be hard to get there. Also, I did not want to use Linux from Scratch any more, and wanted to make a well-founded choice of a distribution. On the other hand, I really wanted to get my machine up and running quickly, to be able to read my mail more comfortably. I had heard that Debian had good support for network installations (downloading a full 700MB CD was something to avoid at that time), so I grabbed some netinst images, burned a CD, and quickly installed Debian.
I was planning to use the system for about two weeks. I did not pay any particular attention to the setup. Heck, I even picked from my Simpsons sidekick machine naming scheme one that I would not miss being used up (“barney”). Nevertheless, I was using this installation for many years (and many upgrades), until I eventually switched to using laptops. In fact, that very installation is still on the machine somewhere and works. I did install Windows XP a few weeks later as well, but hardly used it. So May 12th of 2002 was when I turned into a full-time Linux and Debian user.
I soon became interested in Debian the project and started to contribute. But that is another story for another ten year anniversary blog post, most likely on October 21, 2013...
Flattr this post
www.c3d2.de Newsfeed - Call for participation - Datenspuren 2012 - Voll verwanzt!
20120511-21:00
Wir nutzen das Internet als unverzichtbares Werkzeug, um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten, gestalten damit unsere Freizeit und vertrauen dem Netz unsere intimsten Geheimnisse an. In Sekundenbruchteilen lässt es uns Bilder, Musik, Videos und andere Informationen teilen und austauschen. Eine von den Beschränkungen von Raum und Zeit befreite Vernetzung der Menschen untereinander ist ein zentraler Aspekt unseres Lebens geworden.
Traditionelle Kommunikationswege, wie das gesprochene Wort oder schriftliche Ausarbeitungen, haben eine jahrhundertealte Entwicklung hinter sich und sind ein fester Bestandteil unsere Sozialisation. Mit den neuen, sich rasant ändernden Spielregeln der Kommunikation im Internet müssen wir uns dahingegen erst noch vertraut machen. Was bedeuten geschlossene, zentralistische Systeme für unsere Datensicherheit? Warum sollte im Internet mehr Dezentralität herrschen? Wie können wir sicherstellen, dass unsere Programme das tun, was wir von ihnen erwarten? Was bedeutet der Bundestrojaner für unsere informationelle Selbstbestimmung?
Das Wissen über Technologien und über deren gesellschaftliche Auswirkungen ist eine Grundvoraussetzung für eine echte Teilhabe an der digitalen Lebenswirklichkeit. Das Symposium Datenspuren will dazu beitragen, dieses Wissen zu mehren.
Wir suchen digitale Kammerjäger, Helfer für die Selbsthilfe und mündige Bewohner des digitalen Dorfes, die über das ungewollte Gekrabbel aufklären. Neben Vorträgen zu Themen wie Technikfolgenabschätzung, Anonymität und Privatsphäre wünschen wir uns Workshops zum Beispiel über Verschlüsselung und den Betrieb eigener Infrastruktur.
Im Rahmen unserer Bemühungen die Netzkulturbewohner von morgen anzusprechen, freuen Wir uns auch über Einreichungen, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten.
Einreichungen ab sofort unter cccv.pentabarf.org/submission/DS2012 möglich (bis 31. August 2012).
Für Rückfragen stehen wir unter datenspuren@c3d2.de zur Verfügung.
Mehr Informationen auf www.datenspuren.de
Eine PDF Version des Flyers erhaltet ihr hier
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - wakelift: rapidly recolor websites by hand or automatically with colortater
20120511-15:34
Recently, someone asked me via the feedback form at the bottom of my blog whether I would be okay with them having their blog look similar to mine. I have no exclusive right to the template (it was made by someone else and provided to me for free by Viktor Persson) and I like the spirit of sharing, I gave them the go-ahead.
What I didn't expect was that the pages look so very similar, because there's not really much original design to my blog anyway like a title picture or something. I didn't want the pages to look so stunningly similar, so I decided to change my color scheme.
That's when my lazyness kicked in. I knew there were about five or six places where I'd put small variations of that tone of green that wasn't in the original template and I didn't feel I could just hack the hex codes and get a good-looking result immediately. Therefore I came up with the simplest plan that could possibly work: Create a tool that automatically classifies colors in css style sheets into groups and offer the user to interactively change them. What could go wrong?
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - wakelift: ipython notebook for more engaging documentation
20120509-17:24
During my work on zasim, I've found out that the most excellent IPython notebook web application is well suited for creating engaging and enlightening interactive examples and tutorials for your library, framework or program.
You can find examples for all things discussed in this article both in the IPython example notebooks and the zasim example notebooks.
Here's how it works.
Run ipython notebook in the console, perhaps supplying --notebook-dir as the place where notebooks should be kept. Then just create a few notebooks with text cells for explanations and code cells for examples. Other than full examples, that can just be run with "run all", you can also write incomplete code cells and ask the user to fill out the code, perhaps with an assertion at the end that the user has to make pass as an exercise.
But there's more to the IPython notebook than just code input and text output:
Cooler types of output Displaying different formats in-lineThe notebook can display graphics (pngs and svgs for instance) and HTML or javascript snippets as code output and you can input TeX equations in your markdown cells, that will be rendered with MathJax.
Making an object pretty-printable as a png or similar is pretty simple; you just have to implement a method like repr_png or similar that return appropriate data. Look at the documentation of IPython.core.formatters for more information on the available formats.
Displaying multiple things for one cellIf you want to display multiple things in one go, you can import the function display for objects that have appropriate repr_format methods or the different display_foo methods for png, svg, … from IPython.core.display. They can be used in loops for instance to display sequences of images in multiple lines. But we don't have to restrict ourselves to static imagery. With a little trick (that's going to be improved upon "soon"!) we can even get animations.
Displaying (crude) animationsAt the moment, this is rather slow and somewhat sloppy with a bit of flickering, but you can use IPython.core.display.clear_output to remove stdout, stderr or "other" output from the cell currently being run. That "other" contains any images or snippets you have displayed with the display function.
With a bit of time.sleep and clear_output, you can make animations. But don't choose too short pauses between the frames, because the web frontend does not wait until the new image is generated and loaded before clearing the output.
With text, of course, this works more smoothly.
Cooler types of interaction Using gui event loopsOf course, the magic behind the IPython notebook is just the same as the magic behind the qtconsole or the regular interactive shell. That means that you can run different types of event loops and control them from the notebook. For zasim that means that you can use the supplied PySide/Qt-based gui elements and let them show up on the screen. Of course there is no automagic VNC setup going on, so the gui windows will just pop up on the screen of the user where ipython notebook was called and will fail if no gui is available.
All you need to do to get the event loop running and push gui elements around is this little line in one of your cells:
%gui qtConnecting other frontends
Since every notebook runs a stardard IPython kernel behind the scenes, you can connect any program that supports the IPython zmq protocol. That includes the IPython QtConsole and the regular interactive shell, too.
In the terminal you've started the notebook with, you'll see a couple of lines like this one:
[IPKernelApp] To connect another client to this kernel, use:
[IPKernelApp] --existing kernel-dcd04517-dd1e-4339-84e8-46ef617e26c1.json
Just supply this --existing argument to your other application and you can interact with the kernel that's running for the notebook.
Currently, commands run in the notebook won't show up in other connected frontends and vice versa, so it can get a bit confusing if you actively change state from the other connected frontend, but it's still very useful to inspect the state of the kernel.
Cooler ways of launching the notebookDistributing example and tutorial notebooks with your library or framework has just one little problem: The user most likely won't be able to write to the notebooks and keep their changes, due to system-wide installations being read-only. And if the user can write to those notebooks, you may not want them to overwrite the example versions you distributed.
To solve this problem, I wrote a little IPython notebook launcher that creates copies of all the notebook's files and launches the notebook, as well as a browser, for those copies. I even went a little further and added the option to put customised imagery and style sheets in there, so you can brand the notebook web app with your logo or your website style.
This piece of code has a page on the IPython Cookbook section of their wiki and the version I use in zasim can be found in the github repo as well.
Keeping your docs and code in syncOne important thing is to keep the documentation up to date with changes to your internals. Of course you should be on your toes anyway every time you change something that's described in the documentation, but every now and then, one or two sentences in your documentation might slip by unnoticed and become out of date.
Using sphinx for zasim helped me in that aspect, because I can put code examples everywhere as doctest blocks that will be executed whenever the documentation is built. This already helps a fair bit, but one could go even further and add invisible doctests right next to the paragraphs that make statements to ensure that all statements in the documentation hold true even as you change your documentation.
But in addition to that, we can also run our example notebooks as unit tests. This can be done with a rather simple conftest.py file for py.test. Details can be found on the IPython cookbook page.
A large part of this has been done for me by minrk of the IPython project. Thanks!
Exporting notebooks to sphinxAt the moment, sphinx integration is not there, but according to an old blog post somewhere, it's a high priority item. I imagine there would be a plugin for sphinx that would read and/or execute an ipynb file including output cells and imagery and put it right into a sphinx document. That I'd love to see.
Until then you can use the print function in the notebook to open a print-view that you can then save using your browser as an html file with imagery.
That's not ideal, but it will certainly get better. Until then, you can do it like me and just tease your potential users with one or two screenshots.
ConclusionAll in all, the IPython notebook isn't just really useful for end users as a tool, but also for developers of anything that could be learnt through guided experimentation. It is not only more convenient than just text (which the user would have to copy-paste to a shell to try), but also more interactive, because the user can immediately change values inside the cells and re-evaluate. That gets pretty close to immediate feedback.
So do give it a try, either with the IPython example notebooks or the zasim example notebooks.
CCC Hamburg - Vortrag: Social Semantic Web
20120509-16:03
Sebastian hat am gestrigen Chaosdienstag einen Vortrag zum Thema Social Semantic Web gehalten, anbei die Vortragsfolien.
“Das Internet bietet fantastische Möglichkeiten zum Austausch von Wissen und Kultur, zum gemeinsamen Lernen und Lehren, zur politischen Beteiligung, zur globalen Zusammenarbeit und vieles mehr. Doch dieses Potential kann noch nicht ansatzweise ausgeschöpft werden. Es fehlt an offenen, etablierten Standards, einer Systemarchitektur für das Internet. Es geht nicht darum ein (dezentrales) soziales Netzwerk ins Internet zu stellen, sondern darum, das Internet zu einem sozialen Netzwerk zu machen.”
planet! CCC Trier - 1 world 0 future - aol.com
20120508-20:30
212.92.202.48 - - [08/May/2012:21:22:01 +0200] "GET http://www.aol.com/ HTTP/1.1" 301 - "-" "Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 4.01; Windows 95)"
wtf hat das in meiner logfile verloren?
hat der server ne alte aol.com ip die neu vergeben wurde oder was?
www.c3d2.de Newsfeed - pentaMusic Radio Show: 8. Mai 2012
20120508-18:10
[update] leider habe ich es noch nicht geschafft die shownotes fertig zu machen, diese folgen am Wochenende [update ende] pentaMusic Radio Show - abmischen, aufmischen, durchmischen. Die heutige Sendung greift das Thema Remixes auf. Grund ist der Tod des Beastie-Boys Gründers und Frontmans Adam Yauch. Die Beastie Boys haben durch Sampling den Hiphop der 80er Jahre vorangetrieben und waren auch immer für Remixes ihrer Stücke zu haben. Außerdem werden die Macher von Timeshift etwas über ihren neusten Streich erzählen und zwischen den Themen gibt es wie immer eine große Auswahl an Musik.
Und getreu dem Motto von Creative Commons könnt ihr neben dem reinen Konsum natürlich auch (live) mitmachen:
- Phone
- 0351/32-05-47-11
- Skype
- pentaradio24
- pentamusic@c3d2.de
- OStatus
- @pentaradio@identi.ca
- @pentaradio
- Live-Chat
- Jabber MUC
Live hören könnt ihr pentamusic am Dienstag, den 08. Mai ab 21:30 Uhr wie immer auf coloRadio (Stream).
- pentaMusic-20120508 (Ogg Vorbis, 94.9 MB)
- pentaMusic-20120508 (MPEG-Audio, 104.6 MB)
Chaos Darmstadt - Article - CfP für die mrmcd2012 - "Cyberwar und andere Mythen"
20120507-21:15
Die mrmcd (kurz für metatrheinmainchaosdays), die jährliche lokale Chaos und Technik-Konferenz, finden dieses Jahr - nach dem Aussetzer im letzten Jahr - zum nunmehr 11.Male statt. Also merkt euch den 7-9.9.2012 schonmal im Kalendar vor. Und da das ganze gar nicht mehr allzulange hin ist und das Contentteam sich über ein wenig Arbeit freuen würde, könnt ihr bereits *jetzt* euren coolen Vortrag, euren Workshop oder eure Projektvorstellung einreichen!
Für Antworten auf eure Fragen wendet euch an content@mrmcd.net oder sprecht uns im IRC an. Wir freuen uns auf eure Einreichungen! Mehr Details zu den mrmcd und einen langen Call for Participation findet ihr auf mrmcd.net
CCC Hamburg - Indiepixel Summit
20120507-17:52
Am 11. Mai startet im Hamburger Hacker- und Makerspace Attraktor, der erste Indiepixel Summit. Der Indiepixel Summit bringt Indie-Spieleentwickler, Filmemacher, Musiker, Grafiker, Entwickler, Storywriter und die Demoszene zusammen, um gemeinsam Spiele und digitale Projekte zu entwicklen.
Weitere Informationen zum Indiepixel Summit finden sich auf www.indiepixel.de
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - nomeata’s mind shares: Free Groups in Agda
20120507-11:24
I must say that I do like free groups. At least whenever I play around with some theorem provers, I find myself formalizing free groups in them. For Isabelle, my development of free groups is already part of the Archive of Formal Proofs. Now I became interested in the theorem prover/programming language Agda,so I did it there as well. I was curious how well Agda is suited for doing math, and how comfortable with intuitionalistic logic I’d be.
At first I wanted to follow the same path again and tried to define the free group on the set of fully reduced words. This is the natural way in Isabelle, where the existing setup for groups expects you to define the carrier as a subset of an existing type (the type here being lists of generators and their inverses). But I did not get far, and also I had to start using stuff like DecidableEquivalence, an indication that this might not go well with the intuitionalistic logic. So I changed my approach and defined the free group on all words as elements of the group, with a suitable equivalence relation. This allowed me define the free group construction and show its group properties without any smell of classical logic.
The agda files can be found in my darcs repository, and the HTML export can be browsed: Generators.agda defines the sets-of-generators-and-inverses and FreeGroups.agda (parametrized by the Setoid it is defined over) the reduction relation and the group axioms. Here are some observations I (disclaimer: Agda-beginer) made:
- Fun fact: Free groups exist not only in classical logic.
- Without any automation as in Isabelle, even simple things get quite complicated. A simple substitution of an equality with subst requires me to specify not only the equality and the term I want it to apply, but also to repeat the common part of the terms. Or when using the associativity of list concatenation, I have to pass all three sublists to the lemma. Maybe I am a bit spoiled by Isabelle, but I’d be worried that this would prevent large proofs.
- The levels are also annoying. Although my theory stays within one level, I have to annotate it everywhere. I’d expect the type inference to figure this out for me.
- Equality reasoning with begin ... ∎ is quite nice and surprisingly well readable.
- Besides the additional work, it is nice to be able to do the proof in almost all detail. There is a limitation, though, as some steps are done automatically (if they happen to occur when evaluating/normalizing a term) and the others, even if similar-looking, are not.
- It’d be great if one would be free in the choice of editor, but vim users generally have a hard time in the field of theorem provers.
If I were to extend this theory, there are two important facts to be shown: That there is a unique reduced word in every equivalence class (norm_form_uniq), and the universal property of the free group. For the former (started in NormalForm.agda) I’m missing some general lemmas about relations (e.g. that local confluence implies global confluence, and even the reflexive, symmetric, transitive hull is missing in the standard library). For the latter, some general notions such as a group homomorphism need to be developed first.
I planned to compare the two developments, Isabelle and Agda. But as they turned out to show quite things in different orders, this is not really possible any more. One motivation to look at Agda was to see if a dependently typed language frees me from doing lots of set-element-checking (see the “mems” lemma in the Isabelle proof of the Ping-Pong-Lemma). So far I had no such problems, but I did not get far enough yet to actually tell.
Thanks to Helmut Grohne for an educating evening of Agda hacking!
Flattr this post
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - Chre kocht Gulasch: GPN 12 - Beim chilligen Hacken Leute treffen und was lernen
20120504-21:26
Der Entropia e. V. lädt wieder zur "Gulaschprogrammiernacht" ein! Dieses Mal dauert der große süddeutsche Hacker-Kongress ganze vier Tage -- er beginnt mit Fronleichnam, einem gesetzl. Feiertag in Baden-Württemberg.

Zum Einstimmen:
- Fotos
- letztes Mal auf der GPN 11
- vorläufiges Kongressprogramm
- Twitter timeline von @entropiagpn

Zum Merken:
- Was: GPN 12 - Hacken, Treffen, Lernen, Chillen
- Wann: 2012-06-07 (Do.) - 2012-06-10 (So.)
- Wo: Hochschule f. Gestaltung Karlsruhe, ehemal. IWKA, neben ZKM
Und jetzt: Anmelden! 
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - NervengiftLabs: WordPress mit Vim benutzen
20120504-21:14
Heute wurde mir einmal mehr bewiesen, dass Vim alles kann: Ich dachte mir: “Der Editor von WordPress ist doch eigentlich doof (genauer gesagt, versuchte ich Vim-Befehle in den Editor zu tippen
), das geht doch sicher alles auch mit Vim.” Und mit “geht in Vim” meine ich nicht “in Vim schreiben und dann Copy-Paste”; wenn schon, dann richtig.
Geht natürlich, zuständig ist das Plugin vim(re)press.
InstallationEinfach von der Seite herunterladen und nach ~/.vim/ entpacken.
cd ~/.vim/ unzip /PFAD/ZUR/vimpress-VERSION.zip
In eurer ~/.vimrc müsst ihr dann noch einen Eintrag nach dem folgenden Schema machen:
let VIMPRESS = [{'username':'user',
\'password':'pass',
\'blog_url':'http://your-first-blog.com/'
\},
\{'username':'user',
\'blog_url':'http://your-second-blog.com/'
\}]
Die Passwortangabe ist optional, wenn nicht, wird man interaktiv in Vim gefragt.
Zusätzlich will man noch python-markdown oder python-markdown2 (AUR) installieren. Das ermöglicht es einem die Blogposts in Markdown-Syntax zu schreiben. Das ist deutlich angenehmer als immer HTML-Elemente benutzen zu müssen.
Benutzung:BlogNew post
erzeugt einen neuen Blogpost aus der aktuell geöffneten Datei. An die Datei wird oben ein Header mit Meta-Informationen wie Titel, Kategorien und Tags angefügt, die man dann ausfüllen kann/sollte.
:BlogPreview local
zeigt den Blogpost lokal in HTML formatiert an (Ohne Template und CSS, wirklich nur der Artikel).
:BlogPreview publish
veröffentlicht den Artikel hingegen und zeigt ihn dann an.
:BlogSave draft
speichert den Post als Entwurf. Ohne das “draft” wird er publiziert.
:BlogList [post]
zeigt alle Blogeinträge an. Man kann einzelne auswählen und editieren. Will man den Artikel mit Markdown editieren, muss man allerdings im Header “EditType” auf “Markdown” setzen (steht vorher auf “HTML“).
:BlogOpen <Artikel-ID>/<Artikel-URL>
Öffnet einen Artikel direkt zum Bearbeiten.
Sowohl :BlogNew als auch :BlogList kann man auch mit dem Argument “page” statt “post” benutzen, um Seiten statt Artikeln zu bearbeiten.
Dieser Artikel ist natürlich in Vim geschrieben
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - wakelift: vim-coverage.py
20120504-17:30
A few days ago I stumbled upon a blog post about a perl module that generates vim signs for line coverage in perl scripts, which was based off of SimpleCov from the Ruby world. It would generate a vimscript file that would set vim marks in files that were analysed for coverage.
Since I don't use Ruby nor perl5 (although I do dabble in perl6 every now and then), I thought I could port it to Ned Batchelder's coverage.py. It turned out to be pretty simple, as coverage.py is rather well organised.
Thus, my little feature branch for vim sign output for coverage.py was born.
It might be very simple, but it does seem to work fine. Here is a screenshot of it in action:
It works like this:
# run the test suite with coverage enabled, thus creating the file .coverage py.test --cov mymodule # generate a vim-"report" of the coverage data coverage vim # then, in vim, source the coverage-data.vim file :so coverage-data.vim
Whenever you open a new file, that's part of your coverage, you have to execute :Cov again to get the signs. When editing the files, vim will try to move the signs around, but you will have to recreate the coverage information manually from time to time.
There are things that could be done to make this more integrated with vim, but I think this'll do.
The next step is to see if I can get the code accepted in upstream coverage.py and get support for it into pytest-coverage, too.
planet! CCC Trier - fidepus.de - iOS, Googlemail und “Send As” mit mehreren Absenderadressen
20120503-18:54
Werter Leser, verstehen Sie dies als prozessorientierte Gedankenstütze für mich, fühlen Sie sich aber frei die Informationen zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität zu nutzen und zu verbreiten.
Arme Menschen wie ich, die in der Welt sowohl als Apple, als auch als Google Fanboys verschrien sind kennen das Problem: Man hat Googlemail mit der Erledigung seiner Post betraut und weil man viele Domains besitzt hat man dort auch mehrere Absenderadressen eingerichtet. Das iOS Gerät in der Hosentasche scheint sich aber standhaft zu weigern diese Adressen auch zu nutzen und weil man vor seinen coolen Nerdfreunden nicht als Kackn00b dastehen will verschickt man natürlich keine E-Mails, deren Absenderadresse auf @googlemail.com enden. Aber fürchtet nicht länger, Hilfe ist nah.
- Man begebe sich auf dem Gerät zu Einstellungen -> Mail, Kontakte, Kalender -> Account hinzufügen -> Andere -> Mail-Account hinzufügen
- Unter “Name” trägt man ein was man später angezeigt sehen will, zu “Adresse” kommt die vollständige @googlemail.com Adresse, das Kennwort ist natürlich das Google Kennwort, bei Beschreibung kann man schreiben was man will
- Speichern und zurück zum Homescreen. Jetzt kommt der Trick:
- Aus irgend einem Textfeld (z.B. das von der Suche, wenn man den Homescreen ganz nach rechts schiebt) kopiert man sich ein einzelnes Komma (,).
- Zurück zu Einstellungen -> Mail, Kontakte, Kalender -> Eben erstellter Account. Hier das Adressfeld antippen und das eben kopierte Komma hinter die @googlemail.com Adresse kopieren. Das funktioniert nur so, da die hier verfügbare Tastatur kein Komma hat. Apple hat diesen Fall offensichtlich nicht vorgesehen.
- Hinter dieses Komma kann man jetzt eine weitere Absenderadresse eintragen (danach wieder ein Komma, eine weitere Adresse, … wichtig ist nur, dass man nach der letzten Adresse kein Komma mehr setzt).
- Ab in die Mail App, erstellt man hier jetzt eine neue Mail kann man tatsächlich eine der Absenderadressen wählen und damit Mails verschicken.
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - NervengiftLabs: codestre.am vs shelr.tv
20120503-15:10
Nach meinem Artikel über Shelr.tv bin ich darauf hingewiesen worden (Danke an Timo für den Tipp), dass ich mir doch mal codestre.am anschauen soll.
codestre.am funktioniert im Prinzip ähnlich wie shelr, d.h. man kann Dinge, die man in einer Shell tippt (und was ausgegeben wird) mitschneiden und als ein “Video” speichern.
Im Gegensatz zu shelr, kann codestre.am allerdings Livestreams. Sehr nettes Feature. Online kann man dazu auch chatten, fehlt eigentlich nur noch Voice-Chat (aber das kann man ja auch anders lösen).
Um Aufnahmen mit codestre.am zu machen müsst ihr euch zuerst auf der Website anmelden und eine neue Aufnahme erstellen. Dann bekommt ihr einen Befehl, den ihr ausführen sollt; der sieht ungefähr so aus:
curl get.codestre.am/xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx | sh
Ihr bekommt also für jedes “Video” ein eigens generiertes Shellskript. Sobald es ausgeführt wird, öffnet sich eine neue Shell, die dann live gestreamt wird. Schließt man die Shell, wird die Übertragung beendet. Durch erneutes Starten des Skripts kann man sie allerdings fortsetzen. Um einen Stream ganz zu schließen, muss man ihn online als abgeschlossen markieren. Dann wird er in ein “Video” konvertiert und kann jederzeit wiedergegeben werden.
Lokal Aufnahmen zu speichern, wie in shelr ist nicht möglich, allerdings lassen sie sich als privat markierten, sodass man sie nur mit dem passenden Link ansehen kann. (Das Feature hat shelr inzwischen auch bekommen).
Hier noch eine kleine Gegenüberstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
| codestre.am | shelr.tv |
|
|
* beide Player funktionieren zwar auf HTML-Basis, im shelr-Player passieren allerdings manchmal komische Dinge, wenn man Text auswählen will
** das heißt nicht, dann es keine Pausen gibt, nacheinander Eingegebenes wird auch nacheinander ausgegeben, es gibt allerdings keine langen Pausen, wenn man lange nichts tut
Besonders die Livestream-Funktion hat mich an codestre.am sehr begeistert, aber manchmal will man aber vielleicht auch einen lokalen Client haben, um Aufnahmen zu machen und zu verwalten. Dann muss man eben zu shelr greifen.
Wenn man fertige Aufnahmen sucht, dann ist man auf jeden Fall bei codestre.am besser bedient, da es dort schon eine große Auswahl (sogar nach Programmiersprache sortiert) gibt. Schön wären allerdings Aufnahmen mit Audiospur, die leider beide nicht liefern.
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - Hanno's blog: Zu Vroniplag und Annette Schavan
20120503-14:27
Gestern früh machten erste Meldungen die Runde, dass in einem anonymen Blog Vorwürfe erhoben wurden, Annette Schavan (CDU) habe in ihrer Dissertation abgeschrieben. Dass der Fall eine gewisse Brisanz hat, dürfte sofort klar sein: Immerhin ist Schavan Ministerin für Bildung und Forschung.
Die erste Reaktion der Ministerin bestand darin, dem Urheber der Vorwürfe seine anonymität anzukreiden. Ein typischer Ablenkungsversuch, was mir schon ein starkes Indiz dafür schien, dass die Vorwürfe stimmen werden. Es ist schließlich völlig egal, wer aus welchem Grund und mit welchen Mitteln derartige Vorwürfe erhebt. Relevant ist einzig und allein die Frage ob die Vorwürfe korrekt sind oder nicht.
Im Laufe des Tages gab es aber eine nicht unspannende Wendung in der Geschichte. Die Macher der Internetseite Vroniplag meldeten sich zu Wort. Die Arbeit von Vroniplag hat in der Vergangenheit zahlreichen Prominenten wie der EU-Abgeordneten Silvana Koch-Mehrin (FDP) den Doktortitel gekostet, die Macher haben sich inzwischen bei vielen einen guten Ruf erarbeitet. Vroniplag erklärte nun, sie hätten die Dissertation ebenfalls untersucht und seien in einer knappen Abstimmung zu dem Schluss gekommen, die Vorwürfe nicht zu veröffentlichen. Vroniplag-Aktivistin Debora Weber-Wulf bezeichnete die Doktorarbeit im Spiegel als "problematisch", aber sie sei kein mit anderen Fällen vergleichbares Plagiat. Es scheint wohl so, dass einzelne Sätze übernommen wurden, bei denen man eine Quellenangabe erwarten würde, aber eben kein Betrug in großem Stil.
Offenbar fährt Vroniplag hier eine Strategie der Form "Alles oder nichts". Plagiate werden nur dann veröffentlicht, wenn sie eindeutig sind. Ich finde das eigentlich keine sinnvolle Strategie. Was spräche dagegen, wenn Vroniplag in solch einem Fall mit einer eben differenzierten Meldung an die Öffentlichkeit geht? Was andere daraus machen - die Universität, die Politik oder auch nur die allgemeine Öffentlichkeit - bleibt dann denen überlassen.
Klar, ein Problem ist, dass eine solche Meldung schnell ein Eigenleben entwickeln könnte und alle abwiegelnden Worte es nicht in Presseberichte schaffen. Vroniplag hat sich in der Vergangenheit einen Ruf erarbeitet: Wenn dort eine Arbeit als Plagiat bezeichnet wird, stimmt es meistens. Insofern ist es verständlich, dass die dort aktiven sehr vorsichtig mit solchen Grenzfällen umgehen. Sie aber zu verschweigen ist meiner Meinung nach auch keine sinnvolle Lösung.
Die Universität Düsseldorf, an der die Dissertation geschrieben wurde, wird die Vorwürfe nun untersuchen. Das ist gut so. Vielleicht finden sie weitere Plagiate, vielleicht stellen sie fest, dass die Arbeit zwar problematisch, aber im Rahmen des tolerierbaren ist, vielleicht kommen sie zu einem ganz anderen Schluss. Aber die jetzt erfolgte Veröffentlichung des Sachverhaltes ermöglicht es der Universität überhaupt erst, sich eine eigene Meinung zu bilden.
planet! CCC Trier - 1 world 0 future - der graue gevatter lueftertod...
20120503-14:16
... hat wieder einen festgefressen und verschmort riechend zu sich geholt.

planet! CCC Trier - 1 world 0 future - hilfe fuer die goetterbotin
20120503-14:09

planet! CCC Trier - 1 world 0 future - endlich mal nen ordentlicher elektronikladen
20120430-19:29
... leider in china.
Blogkategorien: ChaosGadgetsgefunden-gepostetplanet! CCC Trier - 1 world 0 future - datacenter upgrade
20120430-19:08

[quote]
Apologies about http://virtualbox.org being down. Upgrading the datacenter obviously taking longer than expected.
18:55:56 via: TweetDeck
[/quote]
follow-up zu http://terter.ath.cx/blog/de/blogged/virtualisierung-servermanagement
ein wochenende ist nicht genug fuer manche...
Blogkategorien: C0d3ngefunden-gepostetOpen SourceRantplanet! CCC Trier - CCC Trier - Haecksennacht 2012
20120427-15:42
Der Chaos Computer Club Trier versteht sich als "intergalaktische Gemeinschaft von Lebewesen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Abstammung sowie gesellschaftlicher Stellung". Um diesem Ideal näher zu kommen veranstalten wir einmal im Jahr die Haecksennacht, zu der wir insbesondere Frauen einladen.
Wie jedes Jahr findet die Haecksennacht 2012 am 30. April ab 19:00 in den Räumen des CCC Trier in der Paulinstraße 123 statt.
CCC Event Weblog - SIGINT 2012: Ende des Vorverkauf
20120426-20:20
Die erste Version des SIGINT12 Fahrplans ist veröffentlicht und unter https://program.sigint.ccc.de/en/sigint12/public/schedule zur Verfügung gestellt. Sie beinhaltet fast alle Vorträge, die auf der Veranstaltung stattfinden. Der Fahrplan gibt schon einen guten Überblick, aber wir müssen eventuell ein paar Vorträge verschieben. Da wir zwei Wochen Bearbeitungszeit für die Überweisung des Eintritts einplanen, schließt der Presale dieses Wochende (spätestens am 29.4.). Falls ihr noch ein Ticket wollt, klickt es euch noch dieses Wochenende. Sicher wird es auch vor Ort einen Verkauf von Dauerkarten geben, aber mit einer Vorbestellung reduziert ihr Wartezeiten an der Kasse: https://presale.sigint.ccc.de/
planet! CCC Trier - 1 world 0 future - virtualisierung & servermanagement
20120426-17:24
wie sieht das wohl aus bei oracle, der grossen weltfirma, wenn sie eine virtualisierungssoftware die sie widerwillig von einer nerdbude (sun) mitgekauft haben auf einem server hosten auf dem "wartungsarbeiten" anstehen? ich meine - die profis mit ihrer dicken infrastruktur.
und virtualisierung macht man ja zur schmerzfreien migration im hintergrund damit ein externer garnix von irgendwelchem technikfoo mitbekommt?!
so:
"This server will be down for maintenance from Friday April 27th, 5PM PDT til Monday April 30th, 8AM PDT."

steht da eine kiste irgendwo inner besenkammer?
Blogkategorien: C0d3ngefunden-gepostetOpen SourceRantplanet! CCC Trier - 1 world 0 future - brechreizfarbverlaufsfarbkomposition
20120426-10:06
bei microsoft ist mal wieder der weg von schlimm nach katastrophe keine option sondern ein muss.
und schlimm ist ja manchmal schon echt schlimm was gui angeht.
vorher: seltsame ui-elemente mit einem "hintergrundbild".
nachher: brechreizfarbverlaufsfarbkombination.
danke dafuer.
es macht aber irgendwie dann auch sinn wenn es heisst security essentials poppt nun nicht mehr so oft auf sondern quarantaent im hintergrund.
sowas will ja auch niemand sehen.
planet! CCC Trier - 1 world 0 future - use alphanumeric characters only - srsly?
20120425-21:09

mysql root account passwort? alphanumeric only?
bitnami - wtf?
planet! CCC Trier - fidepus.de - The Simpsons – Game of Thrones
20120424-14:07
Ja, schon wieder Game of Thrones. Das Video hat wahrscheinlich auch schon wieder jeder außer mir gesehen, aber es war mal Zeit für was Neues und kann man sich ja auch zweimal angucken.
Die Simpsons hatten einen Game of Thrones Couchgag.
www.c3d2.de Newsfeed - pentaradio24: Good Bye Urheberrecht?
20120423-18:42
Ist das Urheberrecht heute noch zeitgemäß? Auf der einen Seite gibt es diese Kopiermaschinen, Computer genannt, und mit ihnen kann jeder im Internet senden. Auf der anderen Seite versucht das Urheberrecht die Rechte der Erschaffer von künstlerischen und kulturellen Werten zu schützen. Wie kann das Netz und das Urheberrecht noch zusammen existieren? Wie kann man alle Werteschaffer gerecht vergüten? Wir ergründen die Ansichten der Parteien und zeigen euch wie die Zukunft aussehen könnte, mit und ohne Urheberrecht.
Ihr wollt mitreden? Einfach anrufen!
- Phone
- 0351/32-05-47-11
- Skype
- pentaradio24
- mail@c3d2.de
- OStatus
- @pentaradio@identi.ca
- @pentaradio
- Live-Chat
- Jabber MUC
Live hören könnt ihr uns am Dienstag, dem 24. April wieder ab 21:30 Uhr auf coloRadio (Stream).
ShownotesDie News der Sendung gibts wie immer im Pentasubmitter.
- Der Auf-Regener (Transkript)
- Offener Brief von 51 Tatort-Autoren (Antwort des CCC)
- CDU: Kretschmer: Nutzer schützen - Urheberrecht sichern
- FDP: OTTO: Kultur-Flatrate bedeutet Kultur-Sozialismus, Kulturpolitik
- SPD: Wie weiter mit dem Urheberrecht?
- Wikipedia: Fair Use
- Grüne: Infrastruktur für das 21. Jahrhundert
- Piraten: Parteiprogramm: Urheberrecht und nicht-kommerzielle Vervielfältigung, Piratenpartei erklärt Urheberrechtspositionen
- FAZ (Constanze Kurz): Leistungsschutzrecht — Im Räderwerk der Suchmaschinen
- Spiegel online, mspr0: Urheberrecht im Internet — Lieber frei als gerecht
- Studiotalk zur Evolution des Urheberrechts mit Torsten, Fidel und Gästen (Sonntag, 29. April, 19:00-21:00 auf coloRadio)
- pentaradio24 vom 24. April 2012 (Ogg Vorbis, 92.7 MB)
- pentaradio24 vom 24. April 2012 (MPEG-Audio, 81.3 MB)
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - NervengiftLabs: Shell-”Videos” aufnehmen und teilen mit shelr.tv
20120423-11:18
Wenn man in Tutorials oder Forenbeiträgen mal ein paar Terminalbefehle wiedergeben will, dann schreibt man sie meistens ja einfach nacheinander hin. Manchmal will man aber eigentlich auch zeigen, wie das Ganze aussehen soll, wenn es richtig ist. Und grade, wenn man Programme erklären will, die etwas Interaktion erfordern, wär es doch eigentlich toll, wenn man einfach das ganze Prozedere aufzeichnen und mit anderen teilen kann.
Shelr.tv machts möglich:
Shelr liefert ein Terminalprogramm, das man im AUR findet, oder über rubygems mit
sudo gem install shelr
installieren kann.
Nach dem Aufruf mit
shelr record
wird erst nach einem Namen für die Aufnahme gefragt und dann eine neue Shell startet. Alles, das in dieser Shell ausgegeben wird, und alles, das (sichtbar, d.h. keine Tastenkombinationen oder Passwörter) eingegeben wird, wird mitgeschnitten und gespeichert. Mit Strg-D, oder durch Beenden der Shell, wird die Aufnahme beendet. Gespeicherte Aufnahmen kann man mit
shelr play last/<ID>
wiedergeben, wobei <ID> entweder eine lokal gepeicherte, oder die URL einer auf shelr.tv veröffentlichten Aufnahme sein kann. Hochgeladene “Videos” kann man auch auf der Seite anschauen, da gibts auch ein paar Beispiele.
Eigene Aufnahmen kann man, nachdem man sich auf der Seite angemeldet hat und den API-key mit
shelr setup <API-KEY>
eingetragen hat, mit
shelr push last/<ID> [--private]
hochladen.
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - NervengiftLabs: Gamepad auf Tastatur mappen
20120422-09:51
Aus Langeweile habe ich mal meine HumbleBundle-Käufe durchgeschaut und nach Spielen gesucht, die ich noch gar nicht gespielt habe. Bit.trip.runner war eins davon (übrigens ein saugeiles Spiel, wers nicht hat: kaufen!). Das wollte ich dann auch gleich spielen. Dummerweise wurden im Spiel bei meinem Gamepad (das ich ja beim Bau des letzten Buzzers so pfleglich behandelt habe, dass es sogar noch nutzbar ist) nicht alle Tasten richtig erkannt/belegt und mit der Tastatur will man das Spiel eigentlich nicht spielen…
Einfachste Lösung: qjoypad (sourceforge.net oder AUR).
Nach dem Start findet man ein neues Icon im Tray. Mit einem Klick darauf öffnet sich ein Fenster, in dem man jede Achse und jeden Knopf mit Tasten oder Mausachsen belegen kann. Man kann auch verschiedene Konfigurationen speichern.
Wenn das Terminalfenster, in dem qjoypad läuft, den Fokus hat, werden dort auch alle Joystick-Events ausgegeben. Man muss allerdings zu den angezeigten Achsen- und Buttonnummern immer +1 rechnen, um zu wissen, welche man in der GUI belegen muss.
C4 Aktionismus - OpenChaos am Donnerstag, 26. April: Die Programmiersprache ADA 95
20120422-04:41
ADA ist eine imperative statisch typisierte Programmiersprache, mit der man objektorientiert programmieren kann. Die Anwendungsbereiche liegen hauptsächlich im Bereich eingebetteter Systeme und der Steuerung kritischer Systeme, zum Beispiel medizinischer Geräte, Kernkraftwerke oder Militärtechnik. Dies liegt vor allem an der besonders starken Ausrichtung des Sprachdesigns in Richtung Sicherheit und Verlässlichkeit. Allein aus diesem Grund lohnt sich ein Blick in die Sprachkonzepte für Menschen, die sich mit Programmiersprachen auseinander setzen.
c4 Updates - OpenChaos am Donnerstag, 26. April: Die Programmiersprache ADA 95
20120422-04:41
ADA ist eine imperative statisch typisierte Programmiersprache, mit der man objektorientiert programmieren kann. Die Anwendungsbereiche liegen hauptsächlich im Bereich eingebetteter Systeme und der Steuerung kritischer Systeme, zum Beispiel medizinischer Geräte, Kernkraftwerke oder Militärtechnik. Dies liegt vor allem an der besonders starken Ausrichtung des Sprachdesigns in Richtung Sicherheit und Verlässlichkeit. Allein aus diesem Grund lohnt sich ein Blick in die Sprachkonzepte für Menschen, die sich mit Programmiersprachen auseinander setzen.
C4 Aktionismus - OpenChaos am Donnerstag, 26. April: Die Programmiersprache ADA 95
20120422-04:41
ADA ist eine imperative statisch typisierte Programmiersprache, mit der man objektorientiert programmieren kann. Die Anwendungsbereiche liegen hauptsächlich im Bereich eingebetteter Systeme und der Steuerung kritischer Systeme, zum Beispiel medizinischer Geräte, Kernkraftwerke oder Militärtechnik. Dies liegt vor allem an der besonders starken Ausrichtung des Sprachdesigns in Richtung Sicherheit und Verlässlichkeit. Allein aus diesem Grund lohnt sich ein Blick in die Sprachkonzepte für Menschen, die sich mit Programmiersprachen auseinander setzen.
CCC Hamburg - Kurzvortrag: “SMP oder: PGP-Fingerprints sind 90er”
20120420-21:03
Am nächsten Chaosdienstag, den 24. April hält pesco einen Kurzvortrag über das “Socialist Millionaires Protocol”.
“In froher Ignoranz der Tatsache, dass starke Verschluesselung viel zu wenig eingesetzt wird, moechte ich auf eine erfreuliche Entwicklung der letzten Jahre hinweisen. Zur Erinnerung: Ein Public-Key ist nur gut, wenn es der richtige ist. Wenn man ihn nicht von einem Dritten beglaubigen lassen konnte, musste man frueher Zahlenkolonnen am Telefon aufsagen oder so. Fuer das verschluesselte Instant-Messaging-Protokoll OTR haben die Macher vor ein paar Jahren eine etwas elegantere Loesung mit dem schoenen Namen “Socialist Millionaires’ Protocol” entwickelt.”
Der Vortrag soll in 20min kurz vorstellen, worum es sich dabei handelt, wie man es einsetzt und worauf die Funktion beruht. In der Bonusminute kann ich die Zuhoerer auch noch mit Mathematik erschrecken. -pesco
Nachtrag:
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - NervengiftLabs: Humble Botanicula Bundle
20120419-15:50
Dieses Mal gibt es bis zu vier Spiele für Mac, Windows und Linux und außerdem auch einen Film zum selbstbestimmten Preis.
Das Humble Botanicula Bundle besteht aus drei liebevoll gestalteten point-and-click-adventure-Spielen von Amanita Design: Botanicula, Machinarium und Samorost2. Zahlt ihr mehr als der Durchschnitt (aktuell 8.63$), bekommt ihr noch das Spiel Windosill, auch ein point-and-click-Puzzle, und den Film Kooky. Der mit Stop-Motion und Puppen gedrehte Film handelt von einem verlorenen Teddybär, der auf der Suche nach seinem Zuhause ein großes Abenteuer erlebt. (Ich hab ihn mir noch nicht angesehen, aber der Trailer sieht nicht schlecht aus.)
Im Gegensatz zu den bisherigen Bundles ist der Charity-Teil diesmal durch The World Land Trust, die sich um den Schutz des Regenwalds und anderer bedrohter Lebensräume kümmern, abgedeckt.
Wie immer könnt ihr die Verteilung des Geldes selber einstellen.
Steam-Keys gibts natürlich auch dazu
planet! CCC Trier - 1 world 0 future - RDP v. 6.X mit NLA
20120415-23:38
man kommt um windows neuerer bauart manchmal nicht herum. so wie windows 7 (a.k.a. nt 6.1)
man braucht den remote desktop.
vnc kommt "dank" abwesender verschluesselung mal grad garnicht in frage.
schmerzen mit rdp version 6 aufwaertz? http://www.google.de/search?aq=f&sourceid=chrome&ie=UTF-8&q=rdp+version+...
es gibt nix > rdp 5 unter linux?
krdc versagt beim connecten und zeigt nur derp, nicht mal fehlermeldung?
remmina will auch nicht?
selbst windows xp sp3 samt update sagt:
interwebs to the rescue: freerdp
kurzanleitung im interwebs gefunden - selbige pastetiere ich hier einfach mal als gedaechtnisstuetze:
sudo apt-get install xorg-dev libssl-dev libcups2-dev libasound2-dev git autogen automake gettext libtool libcurl4-openssl-dev
git clone git://freerdp.git.sourceforge.net/gitroot/freerdp/freerdp
cd freerdp
sudo sh autogen.sh
./configure
make
sudo make install
sudo gedit /etc/ld.so.conf.d/libc.conf
/* add the following line at the end of the file and save/close */
/usr/local/lib/freerdp
sudo /sbin/ldconfig
xfreerdp --plugin cliprdr -g 1024x768 -k no -u {username} -d {domain-name} {target-machine}
et voilá:
ekelhaft aber funktioniert.
nein - das packet von ozelot (ver. 0.8.2) funktioniert nicht - bevor jemand klugscheissen will:
http://www.freerdp.com/2012/01/16/freerdp-1-0-released/
[quote]
New Features:
...
Network Level Authentication (NLA) NTLMv2
...
[/quote]
planet! CCC Trier - slog.io - Haruki Murakami: Talent Is Nothing Without Focus and Endurance
20120415-20:25
Haruki Murakami über Talent, Fokus und Ausdauer.
In sports, one never imagines that you can get by on talent alone. Take Roger Federer or Michael Jordan, for instance. Although each man’s one-of-a-kind natural talent is undeniable, we are also keenly aware of the grueling hours of practice that were necessary to mold that talent into true greatness.
planet! CCC Trier - 1 world 0 future - plugins
20120414-11:27
das bunte - krachmachende - animierte web bestand oder besteht noch zu einem gutteil aus plugins - frueher gerne mal java - spaeter eigentlich fast ausschliesslich flash.
werden irgendwelche inhalte nicht erkannt - plugins suchen.
heutzutage direkt automatisiert in der anwendung.
soweit die bisher valide strategie.
dann sieht man in seinem feedreader sowas:
und denkt sich wtf? text/html plugin - trollololo.
moment. was koennte das getriggert haben?
richtig.

HTML5. webm(
Blogkategorien: C0d3ngefunden-gepostetOpen Sourceplanet! CCC Trier - slog.io - Walter Isaacson über Steve Jobs unermüdlichen Fokus auf Fokus
20120413-14:02
Sehr feiner Artikel von Jobs-Biograf Walter Isaacson über Jobs unermüdlichen Fokus auf Fokus.
Jobs’s perfectionism extended even to the parts unseen. As a young boy, he had helped his father build a fence around their backyard, and he was told they had to use just as much care on the back of the fence as on the front. “Nobody will ever know,” Steve said. His father replied, “But you will know.”
"Aber Du weisst es." - Das denke ich leider auch ziemlich oft.
www.c3d2.de Newsfeed - sub:conf Ⅱ
20120412-17:25

- Datum
- Freitag, 13. April 2012 um 19:00 Uhr
bis
Samstag, 14. April 2012
- Ort
- sublab, Karl-Heine-Straße 93, Leipzig
Mittagessen aus Leipzig schreibt:
Nur zur Erinnerung, dieses Wochenende findet die zweite sub:conf statt. Die sub:conf ist ein themenoffenes Barcamp im sublab. Weitere Infos gibt es auf http://sublab.org/subconf2.
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - halcy.de v4: Revision 2012
20120412-14:48
The 2012 edition of Revision, a demoparty held annually in Saarbrücken (Germany), has come and gone. SVatG was there with record attendance (4 people!), and for once, we’d actually prepared something before the party, which is not something that usually happens - and this time, two releases!
Please enjoy:
Peridiummmm (A demo for the STM32F4 ARM-based µC)
[Pouet]- [Binary (Arm Cortex M4)]- [Source Code]
Blockparty 5 Non-Invitation
[Pouet]- [Binary (Windows)]
Meeting up with everyone (esp. Saga Musix) was great, of course, but this time, the best part was going to the party with people from my actual demo group, especially nrr, who flew over here just for the party! (Also, Mithaldu, who was spontaneously recruited at the party place).
Left to right: Mithaldu - nrr - ryx - halcy (with las^mercury sprinting in back)
Having finished up before the party, we of course didn’t party code any super dumb party prods filled with ridiculous jokes, a practice we at SVatG despise.
Finally, my favourite release from the party:
Boogietown by Ghostown & RNO
Overall, kickass party, hope to be there again next year. For me, the next party will most likely be Evoke, though I would really, really like to go to Assembly this year and see WAHa_06x36.
planet! CCC Trier - slog.io - This is the mail system
20120412-13:18
This isn’t just an ‘oh, that’s kind of bad’ type of thing: email has to be fixed.
...
Machines can read it just fine, though. Here’s an idea: machines shouldn’t slap us in the face. They should help us along if they fail to do our bidding.
This isn’t just an ‘oh, that’s kind of bad’ type of thing: email has to be fixed. ... Machines can read it just fine, though. Here’s an idea: machines shouldn’t slap us in the face. They should help us along if they fail to do our bidding.
Interessante Beobachtung. Lesen und Anschauen!
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - NervengiftLabs: Bubbletea-Bubbles selber bauen
20120412-12:30
Heute mal eine etwas andere Anleitung:
Mein Bruder ist grad voll süchtig nach diesem BubbleTea-Zeug. Letzte Woche hat er mich ewig angenörgelt, ich solle ihm doch einen ganzen Eimer mit dem Zeug bestellen.
Fand ich sinnlos.
Zwei Tage später kamen dann die Chemikalien zum Selbermachen. Das ist nicht sinnlos.
Für das Zeug braucht man nur zwei Dinge: Alginat (Handelsname “Algizoon“) und etwas um eine ionenhaltige Lösung zu erzeugen, z.B. Calciumlactat (“Calazoon“). Insgesamt zahlt man knapp 30€ für 300/400g. Das gibt einige Kilo Bubbles, fehlt nur noch eine Maschine, die alles vollautomatisch macht
Für einfache Bubbles rührt man sich zwei Lösungen an:
- 4 Portionierlöffel (liegen dem Zeug bei, ungefähr zwei gestrichene Teelöffel) Alginat auf 120 ml Wasser
- 4 Portionierlöffel (unbedingt einen zweiten Löffel benutzen, sonst gibts Klumpen) Calciumlactat auf 130 ml Wasser
Beides gut verrühren, gerade das Alginat braucht etwas länger um sich ganz zu lösen.
Die Alginatlösung kann man dann mit ca. 100-150 ml Saft, Sirup oder auch Alkohol mischen. Dann muss man diese Lösung nur langsam in die Calciumlösung tropfen. Es bildet sich dann sofort eine Schicht um den Tropfen.
Mit einer Spritze oder Pipette kann man die Lösung ganz gut portionieren, allerdings werden die Bubbles, die dabei entstehen ziemlich klein. Bisher ist die beste Lösung für größere Bubbles, die leicht viskose Alginatlösung langsam den Löffel herunterlaufen zu lassen, so dass sich unterm Löffel ein Tropfen bildet (s.Bild) und dann in die Calciumlösung fällt. Mit ein bisschen Übung lassen sich so einigermaßen schnell viele Bubbles machen.
Nach ein paar Minuten (am besten immer wieder testen) ist die Schicht um die Bubbles dick genug und man kann sie aus der Lösung fischen. Danach sollte man sie mit viel klarem Wasser abspülen, sonst haben sie bald die Konsistenz von Gummibällen
Die Bubbles kann man dann mit Eistee/Saft/Sirup/… aufgießen und mit dicken Strohhalmen servieren.
Statt für Bubbles kann man mit Alginat aber auch ein paar andere nette (und/oder eklige) Sachen machen. Zum Beispiel kann man eine Alginatlösung mit Sirup und nach Bedarf auch Alkohol anrühren und in ein Schnapsglas füllen. Wenn man dann ein bisschen von der Calciumlösung dazugibt, hat man ein leckeres Gelee. Sieht besonders cool aus, wenn man mehrere farbige Gelees schichtet.
Am Ende unserer ersten Experimentier-Session haben wir dann noch die Reste an Alginatlösung in die Calciumlösung gekippt… das Ergebnis ist was für ne Halloween-Party:
CCC Event Weblog - SIGINT 2012: Start des Vorverkauf
20120410-21:42
Der Vorverkauf für Tickets und T-Shirts zur diesjährigen SIGINT beginnt am 11. April, 22:00 Uhr MESZ (UTC+2).
Die Preise bleiben gegenüber den letzten Jahren unverändert:
- Dauerticket: 60€
- Tageskarte: 30€
- Dauerticket Schüler: 40€
- Business Ticket: 250€
Ihr könnt auch direkt T-Shirts für 15€ und Hoodies für 30€ gleich mit vorbestellen.
Das Presale-System findet ihr unter: https://presale.sigint.ccc.de/
Eine kleine, zufällige Auswahl der Vorträge findet ihr auf http://sigint.ccc.de/
Für Fragen, Anregungen, Gruppentickets oder bei Problemen schreibt bitte eine kurze Mail an sigint-orga@koeln.ccc.de
www.c3d2.de Newsfeed - pentaMusic Radio Show: 10. April 2012
20120410-14:50
pentaMusic Radio Show - drinnen, draußen , überall. So könnt ihr die pentaMusic Radio Show im Frühling genießen. Ob live vor dem Radio, auf dem Podcastabspieler zu Hause oder in der freien Natur. Eine frische Frühlingssendung voll spannender Themen: Über die Open Education Week über Weltraumbilder hin zu frischer Musik und Musikexperimenten geht es quer durch den Garten freier Lizenzen.
Und getreu dem Motto von Creative Commons könnt ihr neben dem reinen Konsum natürlich auch (live) mitmachen:
- Phone
- 0351/32-05-47-11
- Skype
- pentaradio24
- pentamusic@c3d2.de
- OStatus
- @pentaradio@identi.ca
- @pentaradio
- Live-Chat
- Jabber MUC
Live hören könnt ihr pentamusic am Dienstag, den 10. April ab 21:30 Uhr wie immer auf coloRadio (Stream).
- SONG: David Rovis - The Commons (cc-by-nc-sa)
- SONG: Daddy _Scrabble - Monkeys have arrived (Thingy) (cc-by-nc-sa)
- 51 Hacker antworten 51 Tatort-Autoren
- iRights.info Kommentar: Auf#regener
- BR2 Zündfunk: Sven regt sich auf
- SONG: Milk Music - Violence now (Live on WFMU) (cc-by-nc-nd)
- SONG: Stouffi the Stouves - Rage against Death (Netbloc Vol 21 - Opening your ears with jamendo) (cc-by-nc-nd)
- Klicksafe: Onlineshops und (deine?) Daten
- SONG: Sleepy Town Manufacture - O Nei (Inspired by you) (cc-by-nc-nd)
- Creative Commons bittet um Unterstützung für OER Policy Registry
- OEW Lehrmaterial & Bücher
- Polen setzt auf offene Bildungsmaterialien
- SONG: Yacht - I Walked Alone (Shangri-La Instrumental) (cc-by-nc-sa)
- SONG: Mr. & Mrs. Brian - Dear Substanceless Bitch (So not polite)(cc-by-nc-sa)
- Video: Meet Creative Commons
- Visualisierung Schutzlücke
- München und Linux zahlt sich aus
- SONG: Listen with Sarah - My Dog's got no nose (Are you sitting comfortable?) (cc-by-nc-sa)
- Document Freedom Award an 1&1
- DLR CC Lizenzen
- SONG: Björn & Gorden - II (Electrrr) (cc-by-nc-sa)
- ABC to open up archive under cc-by-sa
- Sir Arthur Clarke predicts the internet
- CC4 License Draft ready for public comment
- SONG: Juanitas - Strange Italien Song (Exotica) (cc-by)
- SONG: Antony Raijekow - Ambient M [2003] (Jazz U) (cc-by-nc)
- pentaMusic-20120410 (Ogg Vorbis, 94.7 MB)
- pentaMusic-20120410 (MPEG-Audio, 102.6 MB)
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - Zeitgeistaustreibung: Eigentum und andere Dinge
20120406-11:51
Das Eigentum wie wir es kennen ist im Wandel. Es ist eine schleichende Revolution und ich bin mir ganz sicher, viele werden dies zunächst als steile These abtun - aber es tut sich was und das nachhaltig, da bin ich mir sicher. Doch von vorne:
Seit einigen Monaten lebe ich in einem Zustand, den man für konservative Menschen aus der Generation meiner Großeltern getrost als "Ohne festen Wohnsitz" beschreiben könnte. Das heisst nicht, dass ich nicht wüsste, wo ich heute Nacht schlafen soll. Oder morgen Nacht. Aber das Gefühl eigener vier Wände, und vor allem eigener Möbel und Dinge, das gibt es gerade nicht. Zuerst waren es bauliche Maßnahmen in meiner Karlsruher Wohnung, dann mein Umzug nach Hamburg. Ich bin hier gut untergebracht, keine Sorge. Aber darum geht es hier nicht. Vielmehr um all das, was die letzten Monate mit meinem Bewusstsein angestellt haben.
Continue reading "Eigentum und andere Dinge"
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - Hanno's blog: Sodom, Gomorra und Schach
20120405-15:35
Es ereignete sich im mittelfränkischen Weißenburg: Ein paar Schachspieler wollten dort die mittelfränkische Meisterschaft des traditionellen Brettspiels am verlängerten Osterwochenende durchführen. Eine kaum verwerfliche Angelegenheit, sollte man meinen.
Anders sah das allerdings die beiden Groß-KirchenSekten. Schachspielen an Karfreitag - und das mitten in Bayern - das geht schließlich nicht an. Immerhin werden da Damen geschlagen, Bauern geopfert und Türme gezogen - sündiger geht's wohl kaum. Der Bürgermeister des Ortes hatte gerade schon einen Streit mit den Vertretern des katholischen und evangelischen Fundamentalismus hinter sich und fragte in vorauseilendem Gehorsam bei den Kirchenvätern um Erlaubnis, den sündigen Schachspielern eine städtische Halle zu vermieten. Die Kirchenoberen verweigerten diese prompt.
Ich bin ein entschiedener Befürworter von Religionsfreiheit. Jeder Mensch hat das Recht zu glauben was er will, egal wie sinnlos das auch sein mag. Aber die Misere hier ist die, dass Vertreter von Religionsgemeinschaften fordern, dass ihre Regeln auch für andere Menschen zu gelten haben. Da ist eine Grenze überschritten und das bezeichne ich bewusst und deutlich als Fundamentalismus. Egal ob es um Muslime geht, die anderen das Zeichnen von Karrikaturen verbieten wollen oder um Christen, die meinen, an ihren Feiertagen entscheiden zu können, was andere Menschen tun dürfen. In vielen Gegenden Deutschlands gilt beispielsweise noch immer ein Tanzverbot an manchen christlichen Feiertagen.
Die Giordano Bruno Stiftung Mittelfranken ruft aus Anlass der Provinzposse zum Kirchenaustritt auf. Einen Aufruf, den ich nur aus vollem Herzen unterstützen kann.
Bildquelle: Roland Scheicher auf Wikimedia Commons, gemeinfrei
c4 Updates - Sonder-OpenChaos und Einweihungsparty am Samstag, 21. April
20120404-22:59
Es ist soweit! Nach einer halbjährigen Umbauphase und zwei Monaten ohne OpenChaos freuen wir uns, Euch zu unserem ersten Sonder-OpenChaos mit anschließender Einweihungs-Party in unseren neuen Clubräumen in der Heliosstraße 6a, 50825 Köln-Ehrenfeld einzuladen!
C4 Aktionismus - Sonder-OpenChaos und Einweihungsparty am Samstag, 21. April
20120404-22:08
Es ist soweit! Nach einer halbjährigen Umbauphase und zwei Monaten ohne OpenChaos freuen wir uns, Euch zu unserem ersten Sonder-OpenChaos mit anschließender Einweihungs-Party in unseren neuen Clubräumen in der Heliosstraße 6a, 50825 Köln-Ehrenfeld einzuladen!
CCC Hamburg - Arduino Workshop
20120404-18:12

Nach unserem ersten Arduino Workshop im August 2011 mit überaus positiver Resonanzerreichten uns mehrfach Anfragen bezüglich eines erneuten Workshops, den wir hiermit bekannt geben.
Unser 2. Arduino Workshop findet am Wochende, den 21. und 22. April 2012 in den Räumen des Attraktor e.V., Mexikoring 21, in Hamburg statt.
Das Motto des Workshops lautet “Stolperfreier Einstieg in die Welt der Mikrocontroller”. Neben Hardware, Messtechnik, Literatur und persönlicher Unterstützung bieten wir Interessierten ein Programm mit Vorträgen und Übungen rund um den Arduino.
Nachbetrachtung
Samstag gegen halb elf hatten sich die meisten Teilnehmer eingefunden und nach kurzer Vorstellung des Attraktor e.V. sowie des weiteren Ablaufs, konnte der Arduino Workshop starten. Anschliessend wurden die Arduino-Sets an die Voranmelder ausgegeben und Jens führte in den Arduino Uno bzw. die Arduino Plattform ein. Innerhalb von 30 Minuten waren alle Teilnehmer, mit Unterstützung von zwei, drei Begleitern, mit einer funktionalen Entwicklungsumgebung ausgestattet.
Dann vermittelte Christoph mit seinem Vortrag die elektrischen Grundlagen zur Beschaltung des Arduino. Das Thema Mittagessen wurde klassisch über Smileys gelöst ;) und nach der Stärkung ging es dann mit einem Beitrag von Stefan weiter, der auf die wesentlichen Typen von Motoren sowie die erforderliche Hardware zur Ansteuerung einging. Während des Vortrags wurde auch mit allerhand Arduino-Shields experimentiert, die teilweise im Attraktor zur Verfügung standen oder von Teilnehmern beigesteuert wurden. Für die Unentschlossenen hatte Axel Übungsaufgaben vorbereitet, auf die sich fünf bis sechs Teilnehmer erfolgreich eingelassen haben.
Am Sonntag ging es dann gegen 10 Uhr, nach einem gemeinsamen Frühstück in kleiner Runde, mit einem Vortrag über Fritzing weiter. Nach entsprechender Bastelzeit, stellten dann Rick und Stefan gemeinsam ihre bereits realisierten Arduino- / Mikrocontroller-Projekte vor: ein Modell, wie beim DESY das Interlock-System, beim Beschleuniger funktioniert sowie einen Reverse-Geocache. Gegen 16 Uhr konnten die Teilnehmer eigene Projekte vorstellen, pirx stellte seinen Wecker vor und Axel wie man ein Oszilloskop über zwei D/A-Wandler, über SPI ansteuert, beziehungsweise Pong spielt. :) Anschliessend ging es dann ans Aufräumen.
Wir haben uns auf jeden Fall auch dieses Mal sehr über das rege Interesse und die Beteiligung am Workshop gefreut und hoffen, dass es allen Teilnehmern ebenso gefallen hat. Wie bereits beim letzten Mal möchten wir uns auch dieses Mal bei Watterott electronic für das Entgegenkommen bei den Bestandteilen des Kits bedanken. Bis zum nächsten Mal! :)
planet! CCC Trier - slog.io - Geistiges Eigentum: Jeder Mensch hat ein Urheberrecht
20120404-08:35
Das Urheberrecht gehört offenbar zu den Menschenrechten. (Das war mir in der Tat neu. Interessant.)
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 gibt zum einem jedem Menschen das Recht, „am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich der Künste zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Wohltaten teilzuhaben“. Doch es geht noch weiter: „Jeder Mensch hat das Recht auf Schutz der moralischen und materiellen Interessen, die sich aus jeder wissenschaftlichen, literarischen oder künstlerischen Produktion ergeben, deren Urheber er ist“
Chaos Computer Club: Updates - CCC trauert um Christian Esser
20120404-00:12
Christian Esser ist verstorben. Der Chaos Computer Club (CCC) und viele seiner Mitglieder haben mit ihm einen guten Freund und geschätzten Hacker verloren.
Planet Entropia (CCC Karlsruhe) - The Turkey Curse: Über (vermeintliche) Nähe der Netz-Vereine zu Parteien
20120403-07:55
Gestern wurde die Gründung des Vereins CNetz an verschiedenen Stellen kommentiert, einem Verein, der maßgeblich von CDU/CSU-Bundestagstagsabgeordneten gegründet wurde. Damit ist nun ein zweiter Verein dieser Art nach D64, dem Pendant der SPD, im Kontext einer Partei gegründet wurde. Ich persönlich finde es gut, wenn solche Vereine entstehen, denn das zeigt ganz offensichtlich, dass so langsam alle möglichen politischen Grupprierungen verstanden haben, welche Bedeutung das Netz für die Gesellschaft besitzt. Jedenfalls heisse ich diesen Verein, genau wie D64, herzlich willkommen und freue mich über möglichen Austausch.
Der von mir sehr geschätzte Kai Biermann hat in dem Artikel Unionspolitiker gründen Internetlobby CNetz auf Zeit Online folgende (bewusst vorsichtig formulierte) Aussage getroffen:
Damit existieren nun drei netzpolitische Vereine, die jeweils einer Partei nahe stehen: die Digitale Gesellschaft, deren Mitglieder teilweise auch Mitglied bei den Grünen sind, die Initiative D64, die eng mit der SPD verflochten ist und eben CNetz, dessen Vorstand aus Unionsmitgliedern besteht.Deswegen sehe ich mich genötigt, etwas zu meiner persönlichen Sicht der “Parteinähe” der Digitalen Gesellschaft zu Bündnis 90/Die Grünen zu schreiben.
Es ist richtig, dass bei der Digiges einige Mitglieder der Grünen dabei sind. Es gibt aber schon augenscheinlich einen fundamentalen Unterschied, den Kai auch klar macht: Beim CNETZ und bei D64 sind es Mandatsträger und Parteifunktionäre, die dort einen Verein gegründet haben, während es bei der Digiges eher “Fußvolk” ist, also Leute, die bei den Grünen keinerlei Funktionen oder Mandate haben, ja soweit ich weiss nicht einmal sowas wie Sachverständige Bürger sind.
Eine Ausnahme scheint oberflächlich betrachtet Markus’ Teilnahme an der Internet-Enquete für die Grünen sein, aber das heisst in etwa genauso viel wie die Teilnahme Constanzes für Die Linke oder padeluun für die FDP, nämlich nur, dass diese Parteien Leute dort haben wollten, die vor allem durch Kompetenz glänzen und mit ihnen nicht vollkommen in Widerspruch stehen. Aber diese Enquete ist eine Besonderheit im politischen Betrieb und muss auch so gesehen werden.
Ich würde übrigens sogar soweit gehen, dass die Digiges auch ohne die Existenz der Grünen bestehen würde und der parteipolitische Zusammenhang tatsächlich viel zufälliger ist, als es den Anschein haben mag.
Die Digitale Gesellschaft speist sich aus Leuten, die alle ihre Erfahrungen in Aktivitäten rund um Bürgerrechtsgruppen oder spezialisierten bzw. technikzentrierten Gruppen und Vereinen gemacht haben. Die Notwendigkeit zur Gründung im letzten Jahr erfolgte, soweit ich das beurteilen kann, aus der Einsicht, dass Gruppen wie die AKs, der CCC oder andere zwar alle durchweg ganz hervorragende Arbeit leisten, aber innerhalb dieser Gruppen viel und oft episch über eigentlich Selbstverständliches gestritten wird und teilweise persönliche Animositäten eine Rolle spielen. Nicht falsch verstehen: Ich habe grundsätzlich überhaupt gar kein Problem damit, denn ich bin bekanntermaßen ein Freund des auch ausufernden Diskurses, und diese Gruppen leisten nach wie vor Erstaunliches. Ohne sie wäre so manche politische Entscheidung gefällt worden, die nachhaltige, negative Probleme geschaffen hätten. Dafür bin ich überaus dankbar. Aber die Schlagkraft dieser Gruppen leidet etwas unter diesen Diskussionen, und nur wenige Mitglieder in diesen Gruppen haben Bock, sich die ständig wiederholende, anstrengende und aufreibende Arbeit im Rahmen einer Lobbyarbeit zu geben, die grade so dringend nötig ist.
Ich bin nun seit knapp vier Monaten Mitglied in der Digiges und habe vor allem eine Erfahrung gemacht: Die Signal-Noise-Ratio ist so ganz anders, als ich das bislang gewohnt bin. Das liegt u.a. daran, dass über bestimmte Dinge einfach nicht diskutiert werden muss. Es ist beispielsweise schlicht unnötig, darüber zu streiten, ob das Fluggastabkommen nun auch was Gutes hat. Nein, es ist den Beteiligten klar, so dass man sich innerhalb der Digiges darauf konzentriert, konkrete, schlagkräftige Aktionen dazu zu initiieren. Ich geniesse das sehr, denn ich habe selten in diesem Umfeld eine so effektive Arbeit erlebt (und ich kenne mittlerweile viele solcher Gruppen).
Damit das so schlagkräftig funktionieren kann, ist diese Gruppe weniger offen als andere, was nach wie vor bei einigen Leuten für Unmut sorgt. Wenn es sowas wie ein Auswahlkriterium bei der Digiges gibt, dann ist es die Fähigkeit, anzupacken und Projekte durchzuziehen statt dem üblichen “man müsste mal”, das in anderen Gruppen teilweise für viel Gerede und vergleichsweise dann doch wenig Ergebnisse sorgt - zumindest gemessen am Aufwand. Die Digiges verzichtet schlicht auf Leute, die sich mit der Mitgliedschaft im Verein schmücken, aber ansonsten nichts gebacken bekommen. Deswegen ist die Digiges aus meiner Sicht auch so erfolgreich, obwohl die Anzahl der Mitglieder eigentlich lächerlich gering ist. Es gibt auch keine öffentlichen Listen, bei der jeder Spinner seine Erkenntnisse über Gott und die Welt zum besten geben kann, weil das den Betrieb nur unnötig aufhält und wirklich rein gar nichts bringt.
Diese augenscheinliche Intransparenz bietet, wie gesagt, viel Angriffsfläche, aber ich muss sagen, diese Anwürfe gehen mir vollkommen am Arsch vorbei - frei nach dem Motto: Besser machen! Die beiden Vereine CNetz und D64 haben sich u.a. auch deswegen gegründet, um genau das zu tun. Ob sie es schaffen liegt aber letztendlich im Auge des Betrachters.
Auch ich bin ein Mitglied der Grünen, habe dort meinen Spass und fühle mich dort sehr wohl. Ich bin in der Partei zur Zeit vor allem in die Diskussionen um die Reform des Urheberrechts involviert, die laut und leidenschaftlich vor allem zwischen den Medien bzw. Netzpolitikern und den Kulturpolitikern geführt wird, aber natürlich auch in andere Diskussionen in dem Umfeld, die ins technische Abgleiten und letztendlich Bürgerrechtsdiskussionen sind (z.B. Staatstrojaner, VDS u.v.a.m.).
Die Grünen sind aber eben eine Partei, die wie alle anderen um Mandate kämpft und sich regierungsfähig halten will - und damit zu (auch schmerzhaften) Kompromissen bereit sein muss. Auch damit habe ich prinzipiell gar kein Problem, denn das ist das politische Spiel, also der Wettstreit um Ideen und deren Umsetzung sowie der Übernahme politischer Verantwortung, die damit einher geht, die schlicht was anderes ist als ein “wünsch dir was”, das man sich als NGO oder rein oppositionelle Gruppe leisten kann.
Ich weiss auch, dass ich gar nicht Mitglied in dem Laden sein müsste, um mich dort so zu beteiligen wie es grade tue (so ticken die Grünen nunmal schon immer und hat mit ihrem Selbstverständnis zu tun), aber ich sehe auch ausserhalb meiner politischen Kernthemen sehr viel Überschneidungen, die ich mit anderen Parteien nicht habe - sei es vom Stil her, von der Programmatik oder im Umgang miteinander. So schätze ich es z.B. sehr, dass ich, egal welche Frage ich stelle, oft von den Abgeordneten oder deren Mitarbeitern direkt kontaktiert und mit Informationen versorgt werde - selbst dann, wenn ich dort eine vollkommen andere Meinung vertrete als der betreffende Politker und wir uns im innerparteilichen Wettstreit miteinander befinden. Das ist mir so bei den Piraten nicht untergekommen (dort bedeutet ein Unterschied in der Meinung oft eher Ad Hominem-Attacken und Intrigantentum) und weiss auch nicht, wie das in anderen Parteien läuft. Aber egal, ich bekomme bei den Grünen das, was ich brauche, und das sind vor allem erst einmal Informationen und bin gerne bereit, dort meine Erkenntnisse und Meinung in die Diskussion einzubringen - mit wechselndem Erfolg. Aber man kann mir ganz sicher nicht unterstellen, ich sei ein Parteisoldat.
Die Digiges ist in meiner Wahrnehmung nach jedenfalls der EDRI, dem CCC und den AKs wesentlich näher als den Grünen. Und auch innerhalb der Grünen, beispielsweise aus der Kulturecke, wird die Digiges eher als natürlicher Gegner denn als Verbündeter gesehen, und das wohl auch zurecht. Denn die Digiges nimmt kein Blatt vor den Mund und greift selbstverständlich auch die Grünen heftig an, wenn dort seltsame Diskussionen stattfinden und komische Entscheidungen gefällt werden. Die Digiges begreift die Grünen am Ende des Tages wie jede andere Partei auch: Als einen Akteur, der eine Menge Unsinn verzapft, wenn man nicht genau aufpasst.
Wenn die blosse Parteimitgliedschaft einiger Mitglieder schon als Parteinähe einer Organisation gesehen wird und hier keinerlei Unterschied macht, dann müsste der CCC mittlerweile eine parteinahe Organisation der Piraten gelten. Denn immerhin ist dort mit Maha ein Mitglied der Piraten im Vorstand, sogar eines, dass in den Medien viel Beachtung findet. Aber jeder, der den CCC kennt, sollte wissen, dass das Quatsch ist. Der CCC begreift sich von jeher als überparteilich und handelt als Organisation auch so. Für den CCC sind auch die Piraten eine Partei wie jede andere und wird auch so behandelt: Man kann miteinander reden, aber die Piraten geniessen eigentlich keinerlei Sonderstellung (vielleicht letztendlich eher sogar im Gegenteil).
Genau das war auch für mich damals der Grund, als ich für ein Mandat im NRW-Landtag angetreten bin, meine Aktivitäten innerhalb des Clubs während der Zeit komplett einzustellen, weil ich, obwohl ich mich für moralisch soweit integer halte, um dort ein Trennung der Aktivitäten zu vollziehen, trotzdem wohl nicht hätte verhindern können, dass dem CCC etwas unterstellt wird und ich am Ende für die Partei innerhalb des Vereins irgendwie geworben hätte. Das halten übrigens die Piraten im Abgeordnetenhaus Berlin, die CCC-Mitglieder sind, meiner Wahrnehmung nach auch so, und das ist richtig, und dasselbe gilt auch für Maha, der dort eine klare Trennlinie zieht.
Es ist jedenfalls ganz klar etwas vollkommen anderes, wenn Mandats- und Funktionsträger in solchen Vereinen maßgebliche Mitglieder sind als einfache Parteimitglieder. Denn diese Mandats- und Funktionsträger mögen eine andere Meinung vertreten als ihre Parteien, kämpfen aber am Ende um Macht und Einfluß innerhalb ihrer Partei oder im parlamentarischen Betrieb. Ich finde es auch ehrlich gesagt ein wenig befremdlich, wenn Politiker in Lobbyorganisationen tätig sind, die diese Netzvereine nun einmal sind. Denn sie haben ganz andere Möglichkeiten, politische Aktivitäten zu entfalten, indem sie gezielt Anfragen stellen, bezahlte Mitarbeiter haben, die ihnen helfen und auch sonst ein Menge Instrumentarien haben, um ihre politischen Ziele auf die Bühne zu bringen: Sie können ihre Standpunkte sehr direkt ohne Umwege in die Fraktionen und Parteien einbringen und sollten solche Vereine eigentlich gar nötig haben, denn diese Vereine sind ja grade ein Art Gegenentwurf und verstehen sich eher als ausserparlamentarische Opposition und Lobbyist für Bürgerrechte.
Von daher hat Kai mit seiner vorsichtigen Formulierung in dem Artikel zwar irgendwie recht, aber trotzdem entsteht ein Eindruck, den ich für falsch halte.
Nachtrag: Nach der Veröffentlichung des Artikels ist mir klar geworden, dass mit Jonas Westphal bei der Digiges der Netzpolitische Sprecher der Berliner SPD Mitglied ist. Das zeigt einmal mehr, wie wenig Parteipolitik in der Digitalen Gesellschaft eine Rolle spielt, wenn ich das nicht einmal mitgekommen habe :)
Tags: digiges, d64, cnetz, gruene, spd, ccc, cdu, lobbyismusplanet! CCC Trier - slog.io - Urheberrecht. Debatte.
20120330-10:19
Seit gut einer Woche wird ja sehr ausgiebig über das Urheberrecht debattiert. Um selbst nicht ganz den Überblick zu verlieren, hier eine lose Sammlung von Links mit interessanten Beiträgen dazu:
- Der Anfang von allem: das Interview von Sven Regener im Zündfunk. Der Tagesspiegel hat das ganze transkribiert.
- nilz dazu.
- mspro auch dazu.
- Felix mit einem Kommentar in der taz dazu.
- mspro schlägt vor das Urheberrecht ganz abzuschaffen. Bei Carta sieht man das dann doch anders.
- Die Tatort-Drehbuchautoren mit einem offenen Brief.
- Der CCC antwortet den Tatort-Autoren. Die FAZ hat dazu auch einen interessanten Artikel.
- Ein Schreiben des Handelsblatts zur Verwertung der Texte von Autoren.

)











